Das traditionelle Pfingstkonzert auf der Burg Henneberg steht am Pfingstmontag ganz im Zeichen der Kontraste. Ab 19 Uhr präsentieren Estelle Revaz (Violoncello) und Anaïs Crestin (Piano) „Von Feuern und Feen“.

Die beiden Musikerinnen stellen lebendige Werke der verschiedensten Kulturen gegenüber: So trifft zu Beginn des Konzerts feurige spanische Folklore auf die mythische Welt der tschechischen Märchen.

Die Sonate von Ginastera stellt das Zentrum des Programms dar. Der argentinische Komponist war bei ihrer Entstehung bereits in die Schweiz emigriert, aber er blieb doch fest in Argentinien verwurzelt – und so lässt er die Zuhörer durch die Pampa reiten, vorbei an den Lagerfeuern der Gauchos.

Und was wäre ein besserer Abschluss dieses Programms als ein ungarisches Fest? Mit ihren Zigeunerthemen und ihrer Virtuosität lässt die „Hungarian Rhapsody“ von Popper Bilder der ländlichen Geiger entstehen, die ebenfalls am Feuer improvisieren und die Tänzer von Fest zu Fest wirbeln.

Tickets auf Spendenbasis gibt es ab 15 Euro. Infos: www.burg-henneberg.de

 

 


 

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