„70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“. So lautet der Titel einer spannenden Foto-Ausstellung, die ab 5. Januar in der Poppenbütteler Simon-Petrus-Kirche zu besichtigen ist.

Am 10. Dezember 1948 verkündete die Generalversammlung der Vereinten Nation im Pariser Palais de Chaillot ihre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Obwohl rechtlich nicht bindend, etablierte sich die Resolution als Fundament der modernen Welt.

In Gedanken an diesen richtungsweisenden Tag öffnet am 5. Januar 2020 in der Simon-Petrus-Kirche, Harksheider Straße 156, die Fotoausstellung „70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“.

Unter der Leitung der Amnesty-International Gruppe zeigt die Ausstellung Menschen, Ereignisse und ikonische Szenen, die beweisen, dass es sich lohnt, für Recht und Würde zu kämpfen, damit Gewalt und Diskriminierung keine Chance haben.

Die Ausstellung ist bis zum 20. Januar jeweils vor und nach den Gottesdiensten sowie dienstags von 15 bis 17 Uhr und auf Anfrage über das Kirchenbüro geöffnet.

Im Anschluss an die Finissage, die am 20. Januar von 18 bis 19.30 Uhr stattfindet, hält Bischöfin Kirsten Fehrs einen Impulsvortrag mit dem Titel „Mutig einstehen für Menschenrechte – eine Aufgabe für Christinnen und Christen“, der sich nicht nur auf die Thematik der Ausstellung, sondern auch mit der daraus resultierenden Verantwortung der Gläubigen beschäftigt.

Darüber hinaus erfahren die Zuhörer auch etwas über die historischen Wurzeln der Menschenrechte in der christlich-jüdischen Tradition. Weitere Infos gibt es unter Tel. 040 602 17 34 oder im Internet unter www.ev-akademie-alstertal.de.


 

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