Am Freitag, 10. Januar, um 19 Uhr liest Kultursenator Carsten Brosda in der Ohlendorff’schen Villa aus seinem Buch „Die Zerstörung: Warum wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt streiten müssen“.

„Wenn das 19. Jahrhundert im Zeichen des Kampfes um die Freiheit stand und das 20. Jahrhundert von Konflikten um die gerechte Verteilung von Teilhabe und Ressourcen geprägt war, wird das 21. Jahrhundert zunehmend von der Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt bestimmt werden“, sagt Carsten Brosda und analysiert in seinem Buch die Ursachen  für das aktuelle Abrutschen der großen Volksparteien in der Wählergunst. Er skizziert die neue, oft kompromisslose politische Landschaft zwischen rechter Fremdenfeindlichkeit und grünem Kampf gegen den Klimawandel, und den wachsenden Einfluss der sozialen Medien, in denen zur Zerstörung der Volksparteien aufgerufen wird. Die Kernfrage: „Wie können wir der Komplexität der Aufgaben, die vor uns liegen, gerecht werden? Gibt es doch noch einen Platz für die ‚Volksparteien‘ in Deutschland? Und wie kann die Zukunft der SPD erfolgreich gestaltet werden?“

Mehr Informationen auf der Website der Ohlendorff’schen Villa.

Foto: ©Hernandez für Behörde für Kultur und Medien 
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