Eichhörnchen gehören zu den beliebtesten Tieren im Alstertal und den Walddörfern, weil sie so niedlich sind. Kein Wunder, dass sie gefeiert werden. Etwa mit dem weltweiten „Tag des Eichhörnchens“ am 21. Januar. Der NABU nutzt das für einen Vortrag.

„Ein gutes Datum, um in Hamburg auf unsere städtischen Mitbewohner aufmerksam zu machen. Eichhörnchen sind ein Beispiel für Wildtiere, die sich urbane Nischen suchen und ihr Leben der Stadt anpassen. Der Vortrag zeigt Vorteile städtischer Wildtiere im Vergleich zu ihren ländlichen Vorfahren, weist aber auch auf neue Gefahren hin, zeigt, wie Menschen in Gärten, auf Balkonen, an Fenstern und anderweitig helfen können und was Planer neuer Stadtteile auch noch besser machen könnten“, erklärt der NABU-Hamburg.

Referenten sind:

Birte Alber und Carsten Cording, die zwei Bücher zum Thema veröffentlicht haben. „Das Eichhörnchenbuch” (2011) und „Eichhörnchen entdecken!” (2013) füllten damals eine Lücke in den Bücherregalen – populärwissenschaftliche Bücher über Eichhörnchen gab es zu dem Zeitpunkt nicht.

Artur Fischer-Meny. Der Journalist entdeckte eher zufällig Eichhörnchen im Portugiesenviertel und unterstützt sie seit 2014 zusammen mit Nachbarn im Projekt „Großstadt-Eichhörnchen“. Dabei geht es weniger ums Füttern, sondern ums Vernetzen von Behörden und Initiativen, aber auch um Öffentlichkeitsarbeit für die wilden Nachbarn.

AlstertalPlus-TIPP: Vortrag „Wilde städtische Nachbarn in Ton und Bild“ am Dienstag, 21. Januar 2020 um 18 Uhr in der NABU-Geschäftsstelle Klaus-Groth-Str. 21 in Borgfelde. Der Eintritt ist frei.
 

 


 

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