Der Hamburger Senat treibt den Ausbau der Sportinfrastruktur weiter voran. Bis 2027 sollen 130 neue Sporthallen in Hamburg enstehen – davon 12 im Alstertal.

Der Hamburger Senat und der organisierte Sport arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung der Hamburger Sportlandschaft. So sollen die Rekordinvestitionen im Schulbau auch in den Ausbau der Sportinfrastruktur fließen.

Bis 2027 entstehen 130 neue Sporthallen in der Stadt. Von den neuen Sportflächen sollen neben dem Schulsport auch die Mitglieder der rund 800 Hamburger Sportvereine profitieren.

Die Bewirtschaftung der Bezirkssporthallen wird künftig bei GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH gebündelt.

1 Milliarde Euro für 10 Jahre

Dazu Finanzsenator Dressel: „Nach Investitionen für den Sport von über 600 Millionen Euro in der letzten Dekade werden wir zusammen mit den Planungen in den 20er Jahren insgesamt über 1 Milliarde  Euro für den Sport in unserer Stadt locker machen – ein solches Investitionsprogramm sucht in ganz Deutschland seinesgleichen!“

Sportsenator Andy Grote sprach derweil vom wohl größten Sportstättenausbauprogramm in der Hamburger Geschichte – mit über 60 Millionen Euro jährlicher Investition.  „Von jeder neuen Halle profitiert nicht nur der Schulsport, sondern auch der Vereinssport massiv“, so Grote.

Neben dem Neubau von 130 Sporthallen im gesamten sollen auch 149 bereits bestehende Anlagen saniert werden.  Dabei soll die Entwicklung flexibler und zeitgemäßer Bewegungsräume, die neben der Schulnutzung vielfältige sportliche Nutzungen durch die Vereine ermöglichen, noch stärker berücksichtigt werden als bisher.

 


 

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