„Helfen tut gut“, sagt Stephan Randel

Die Corona-Krise bringt nicht nur Autokonzerne ins wanken, sondern macht auch den Hamburger Obdachlosen Probleme. Wer sich im Leben so verloren hat, dass er sich auf die Hilfe anderer verlassen muss, leidet in einer Corona-Krise besonders.

Aber: „Helfen tut gut“, sagte sich Stephan Randel mit seinem Team und legte los. Da das eigenen Restaurant geschlossen bleiben muss, konnte das Teamheute für 60 Personen Roastbeef, Würstchen, Kartoffelsalat und Blattsalate zubereitet, dazu gab es auch Obst. Verteilt haben sie es Kreuz und Quer an einzelne Obdachlose in der Stadt und an Obdachlosen-Gruppen, wie unter der Lombardsbrücke und der Brücke bei den Landungsbrücken. „Es schlug uns echte Dankbarkeit entgegen“, so Gastronom Randel. Und rär allen, wer die Möglichkeit hat, sollte sich gerade in schwierigen Zeiten einbringen. Einrichtungen wie zum Besipiel  die Tafeln sind zur Zeit ja auch ordentlich geschwächt. „Wir wollen das auf jeden Fall wiederholen“, so der Alstertaler. Seine Kinder, Hannah und Max sind ebenfalls begeistert und machen natürlich mit.

Foto: Privat


 

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