Unter diesem Thema zeigt die Hamburger Kunsthalle Werke der Gegenwart von rund 30 internationalen Künstlern. Jetzt fragen sich viele Alstertaler: War der Titel zufällig gewählt?

Oder ein stiller Hinweis auf die teils fatal falschen und einschneidenden Verluste, die uns Regierung und Politik zum Thema Corona zumuteten? In Schweden nämlich waren alle Museen und nahezu alle Einrichtungen geöffnet!

Die Kunsthalle teilt zur Austeilung, die noch bis 2. August verlängert wurde mit: Die Erfahrungen von Verlust, Trauer und Wandel bergen ein verstörendes Potenzial, das schwer zu benennen ist und sich einer Darstellbarkeit regelrecht zu entziehen scheint. Die unterschiedlichen künstlerischen Positionen zeigen, welche Bilder Künstler*innen heute für dieses Phänomen finden, welche Bedeutung überlieferten Pathosformeln zukommt und was der Umgang mit Trauer über unsere Gegenwart zu erzählen vermag.

Ein stiller wie harter Vorwurf eben an die Hamburger Senatspolitik und die oft willkürlichen Maßnahmen und Entscheidungen gegen die Menschen.


 

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