Das Jahr 2020 ist für das Steigenberger Hotel Treudelberg ein Jahr der Veränderungen: Erst im März wurde das umfassend renovierte Landhaus nach einer 11-monatigen Bauphase wiedereröffnet, dann folgte der Lockdown. Während sich der reguläre Hotelbetrieb trotz verschiedener Einschränkungen langsam wieder reguliert, verkündet General Manager Michael Fritz  die nächste Neuigkeit: Er werde Deutschland zum Ende August dieses Jahres verlassen.

Nach vier Jahren in der nach Fritz eigener Aussage „schönsten Stadt Deutschlands“ zieht es den gebürtigen Karlsruher in Richtung Süden, genauer gesagt nach Wien, wo er das Pre-Opening des modernen Design-Hotels „Jaz in the City Vienna“ begleiten wird: „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe, vor allem in einer Stadt, zu der ich mich persönlich sehr hingezogen fühle, um mein erstes Pre-Opening zu betreuen“, so Michael Fritz. Bezüglich seines Nachfolgers ist sich Fritz ganz sicher: „Mit Eckart Pfannkuchen, der ab dem 01. September alle operativen und administrativen Geschäftsbereiche des Steigenberger Hotel Treudelberg übernehmen wird, haben wir eine sehr gute Wahl getroffen“.

Verlässt das Alstertal, um in Wien das Design-Hotel „Jaz in the City Vienna“ zu leiten: Michael Fritz. © Steigenberger Hotels AG

Zuletzt war der bald dreifache Familienvater Hoteldirektor im Grand Spa Resort A-Rosa Sylt, zudem verfügt der 47-jährige über umfassende Erfahrungen in der gehobenen Hotellerie, zu welchen unter anderem das Mandarin Oriental in Bodrum, das Rocco Forte Jeddah Saudi Arabien oder das Hotel Adlon Kempinski gehören.

Kommt vom Grand Spa Resort A-Rosa Sylt ins Steigenberger Hotel Treudelberg im schönen Alstertal: Eckart Pfannkuchen. © André Aue

Auch die beiden Geschäftsführer der Golf Hotel Hof Treudelberg GmbH sind sich bezüglich der Nachfolgeregelung einig: „Mit Herrn Pfannkuchen haben wir einen passionierten Hotelier mit langjähriger Erfahrung in der Luxushotellerie und umfangreichem Branchenwissen gewonnen, der eine Bereicherung für unser Unternehmen ist“, so die Geschäftsführer Alexander Garbe und Lars Nagel-Heyer.

 

 


 

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