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Insekten zählen für die Artenvielfalt: Auch in diesem Jahr rief der NABU wieder zu seiner deutschlandweiten Mitmachaktion „Insektensommer“ auf. Über 16.300 Menschen haben sich beteiligt. Auch im Alstertal. Wir haben die Zahlen exklusiv ausgewertet.
Plötzlich war er da: Im Baum gegenüber der Redaktion saß für wenige Minuten ein anscheinend ausgerissener Wellensittich. Grund genug nachzufragen: Was macht man, wenn einem ein Vogel zufliegt?
Der Hanse-Umweltpreis wird in diesem Jahr 25 Jahre alt! Er  hat  unterschiedlichste Preisträger hervorgebracht: vom autofreien Wohnprojekt, über Urban Gardening bis hin zum naturnahen Schulhof. Jeder, der sich in Hamburg im Natur-oder Klimaschutz engagiert  darf eine Bewerbung einreichen. Teilnahmebedingungen siehe unten …
Der Kupferteich in Poppenbüttel (Foto) und der Hummelsee in Hummelsbüttel sollen nach dem Willen der CDU Alstertal zu Badeseen werden. Das beantragt die Fraktion in der ersten Sitzung des Regionalausschusses nach der Sommerpause.
2016 wurden weltweit über 300 Millionen Tonnen Plastik produziert. Eine wahre Katastrophe in Betracht auf unsere Umwelt, viel Müll landet auch bei uns im Alstertal einfach in der Natur oder im Meer. Wir zeigen Ihnen erste Schritte, wie dieser Weg funktioniert.
Der Botanische Sondergarten bietet im Rahmen des Kinderferienprogramms wieder spannende Gartenwissen-Vorträge für Kids an. Diesmal wird die Frage geklärt, warum Pflanzen blühen.
Traurig aber wahr: Da immer wieder Müll in der Alster entsorgt wird, mussten die Mitglieder des Anglerverein „Alster“ auch dieses Jahr wieder anpacken und Fahrräder, Einkaufswagen, Autoreifen und anderen Unrat aus der Alster räumen.
Fragen Sie sich auch jedes Jahr erneut, ab wann man wieder die Hecke schneiden kann? Hier die Antwort für alle Alstertaler Gartenbesitzer: Der NABU Hamburg bittet darum, sich noch mindestens bis Ende Juli mit dem Rückschnitt von Hecken und Sträuchern zu gedulden. Derzeit brüten viele Singvögel im Schutz des dichten Blattwerks.
Es wurde früh angekündigt, lange diskutiert und ist jetzt da: das neue Hamburgische Fischerei- und Angelgesetz. Wer also in der Alster angeln möchte – Achtung sie ist bei uns im hohen Norden ab der Fuhlsbüttler Schleuse verpachtet! – sollte es sich einmal durchlesen.
In der heutigen Zeit haben es Insekten immer schwerer. Wir haben deshalb Tipps vom NABU zusammengetragen, wie Sie bei sich auf dem Balkon oder im Garten  zum Artenerhalt beitragen können.
Die Europa- und Bezirkswahl haben in Prozenten gezeigt, wie stark die Themen Klima und Naturschutz die Menschen beschäftigen. Als wenn er es geahnt hätte, zeigt der NABU demnächst dazu passend die Ausstellung „NaturART“ –  Kunst zum Thema „Klimawandel tut weh.”
Die Bodenseestadt Konstanz machte den Anfang, auch Kiel ist nachgezogen. Immer mehr deutsche Städte rufen den Klimanotstand aus, der Klimapolitik mehr ins Zentrum des politischen Handelns rücken soll. Wäre das auch eine Idee für Hamburg?
Unter dem Motto „Zählen, was zählt“ startet der NABU vom 31. Mai bis zum 9. Juni sowie vom 2. bis zum 11. August innerhalb seines Citizen Science-Projektes „Insektensommer“ erneut eine große Insektenzählung.

Einige Tierarten  sind im Alstertal bedroht. Bei den Vögeln ist es etwa der Spatz. Um die Fische der Alster ist es hingegen gut bestellt. Trotzdem muss bei bestimmten Arten nachgeholfen werden. Deswegen startete der Angelverein Alster e.V. beispielsweise schon vor Jahren ein Meerforellen-Projekt. Gerade wurden von Initiator Frank Schlichting 40.000 Brütlinge in den Zuflüssen der Alster ausgesetzt.

Ameisen haben gerade Hochsaison und sind in vielen Wohnungen unterwegs – auch im Alstertal. Um sie wieder loszuwerden, greift so mancher zur chemischen Keule. Doch oft sind die darin enthaltenen Wirkstoffe schädlicher als die zu bekämpfenden Insekten. Die Verbraucherzentrale Hamburg gibt Tipps zur effektiven Schädlingsbekämpfung ohne gefährliche Chemie.