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Die Turteltaube gilt für viele als ein Symbol der Liebe und des Friedens. Tatsächlich sind die Lebensumstände der scheuen Vögel allerdings alles andere als romantisch. Mit der Auszeichnung zum Vogel des Jahres 2020 möchte der NABU auf die Problematik aufmerksam machen.
Der Hanse-Umweltpreis wird in diesem Jahr 25 Jahre alt! Er  hat  unterschiedlichste Preisträger hervorgebracht: vom autofreien Wohnprojekt, über Urban Gardening bis hin zum naturnahen Schulhof. Jeder, der sich in Hamburg im Natur-oder Klimaschutz engagiert  darf eine Bewerbung einreichen. Teilnahmebedingungen siehe unten …
2016 wurden weltweit über 300 Millionen Tonnen Plastik produziert. Eine wahre Katastrophe in Betracht auf unsere Umwelt, viel Müll landet auch bei uns im Alstertal einfach in der Natur oder im Meer. Wir zeigen Ihnen erste Schritte, wie dieser Weg funktioniert.
Fragen Sie sich auch jedes Jahr erneut, ab wann man wieder die Hecke schneiden kann? Hier die Antwort für alle Alstertaler Gartenbesitzer: Der NABU Hamburg bittet darum, sich noch mindestens bis Ende Juli mit dem Rückschnitt von Hecken und Sträuchern zu gedulden. Derzeit brüten viele Singvögel im Schutz des dichten Blattwerks.
Es wurde früh angekündigt, lange diskutiert und ist jetzt da: das neue Hamburgische Fischerei- und Angelgesetz. Wer also in der Alster angeln möchte – Achtung sie ist bei uns im hohen Norden ab der Fuhlsbüttler Schleuse verpachtet! – sollte es sich einmal durchlesen.
Die Europa- und Bezirkswahl haben in Prozenten gezeigt, wie stark die Themen Klima und Naturschutz die Menschen beschäftigen. Als wenn er es geahnt hätte, zeigt der NABU demnächst dazu passend die Ausstellung „NaturART“ –  Kunst zum Thema „Klimawandel tut weh.”
Die Bodenseestadt Konstanz machte den Anfang, auch Kiel ist nachgezogen. Immer mehr deutsche Städte rufen den Klimanotstand aus, der Klimapolitik mehr ins Zentrum des politischen Handelns rücken soll. Wäre das auch eine Idee für Hamburg?

Einige Tierarten  sind im Alstertal bedroht. Bei den Vögeln ist es etwa der Spatz. Um die Fische der Alster ist es hingegen gut bestellt. Trotzdem muss bei bestimmten Arten nachgeholfen werden. Deswegen startete der Angelverein Alster e.V. beispielsweise schon vor Jahren ein Meerforellen-Projekt. Gerade wurden von Initiator Frank Schlichting 40.000 Brütlinge in den Zuflüssen der Alster ausgesetzt.

Ameisen haben gerade Hochsaison und sind in vielen Wohnungen unterwegs – auch im Alstertal. Um sie wieder loszuwerden, greift so mancher zur chemischen Keule. Doch oft sind die darin enthaltenen Wirkstoffe schädlicher als die zu bekämpfenden Insekten. Die Verbraucherzentrale Hamburg gibt Tipps zur effektiven Schädlingsbekämpfung ohne gefährliche Chemie.